Die Staatsgalerie

Die Staatsgalerie Stuttgart gehört mit ihrem reichen Bestand an Gemälden und Plastiken vom 14. Jahrhundert bis in die heutige Zeit zu den meistbesuchten Museen Deutschlands,
ihr Hauptsammelgebiet ist die Kunst des 20. Jahrhunderts. In der ständigen Sammlung sind derzeit ca. 800 Kunstwerke zu sehen und die Graphische Sammlung präsentiert in Sonderschauen Werke aus ihrem 400.000 Blätter umfassenden Fundus. Jährlich finden ca. sieben bis acht Ausstellungen statt, die von einem reichen Führungsprogramm begleitet werden.
In den Ausstellungsräumen der Sammlung treten Werke aus unterschiedlichen Jahrhunderten als „Gäste“ miteinander in Dialog und eröffnen dadurch neue Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Sammlungsbereiche der Staatsgalerie. Neben den Sonderausstellungen gehört das Prinzip der Gäste zum Konzept des „museum in motion“, das die Präsentation von Werken in wechselnden Kontexten vorsieht. Das Museum wird dergestalt zum Ort der Kunst, in dem Werke untereinander und mit dem Betrachter immer wieder in neue „Dialoge“ treten.
Zu sehen sind herausragende Werke von Claude Monet, Pablo Picasso, Oskar Schlemmer, Max Beckmann sowie zeitgenössische Arbeiten wie beispielsweise die raumgreifende Skulptur des Bildhauers Richard Deacon (geb. 1949).
Und: Mittwochs und samstags ist der Eintritt in die Sammlung frei!

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Richard Deacon, Red Sea Crossing, 2003 Leihgabe der Freunde der Staatsgalerie Stuttgart

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Mario Merz (1925–2003), Doppio Igloo/Doppel-Iglu, 1979, Glas, Metall, Ton, Neonröhren, Stroh


 

www.staatsgalerie.de

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